Die Süd-Tiroler Freiheit sei inzwischen die einzig heimatbewusste politische Vertretung im Landtag und als zweitstärkste Kraft auch in den Gemeinden stark vertreten. Der starke Zuwachs an jungen Mitgliedern mache die Süd-Tiroler Freiheit zu einer zukunftsorientierten Bewegung, die nicht im Stillstand eines Verbleibs bei Italien verharre, sondern eine neue, bessere und von Italien unabhängige Zukunft anstrebe.
Die Corona-Krise habe gezeigt, dass die Südtirol-Autonomie keine Sicherheit biete. Südtirol dürfe nichts mehr selber entscheiden, sondern müsse das umsetzen, was Italien vorgibt. "So eine Zukunft wollen wir nicht", sagt die Süd-Tiroler Freiheit.
Die Süd-Tiroler Freiheit habe auf ihrem Freiheits-Seminar daher konkrete Pläne ausgearbeitet, um das Thema Selbstbestimmung wieder in den Mittelpunkt der politischen Diskussion zu rücken, denn während die schottische Regierung schon auf ein neues Unabhängigkeits-Referendum hinarbeite, mache die SVP gar nichts.
Auch in den Bezirken werde die Süd-Tiroler Freiheit zukünftig noch stärker vertreten sein und mit gezielten Bezirksthemen auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger vor Ort eingehen.
Die Süd-Tiroler Freiheit habe in Obernberg auch bereits mit den Vorbereitungsarbeiten für die Landtagswahlen 2023 begonnen. "Während sich andere Parteien intern streiten und aufspalten, nutzen wir unsere Kräfte, um gemeinsam für unsere Anliegen und für die Bürger zu arbeiten", so die Landtagsabgeordneten Sven Knoll und Myriam Atz-Tammerle. "Diese Stärke wollen und werden wir nutzen, um bei den nächsten Wahlen mit voller Kraft neu durchzustarten", so die Süd-Tiroler Freiheit abschließend.